Das ist das Leben!: C'est la vie by Françoise Héritier, Gaby Wurster

By Françoise Héritier, Gaby Wurster

Begeistert Euch! Der Nr. 1-Bestseller aus Frankreich.

Und wieder kommt eines dieser mitreißenden kleinen Manifeste aus Frankreich und erobert die Herzen der Leser. Françoise Héritier, einer der großen Figuren der französischen Wissenschaft, ist eine Buch-Sensation gelungen. Sie begeistert ihr Publikum mit einer ebenso kurzen wie unvergesslichen Erzählung über die schlichte Frage, was once eigentlich unser Leben ausmacht.

„Ich verbringe eine gestohlene Woche in Schottland“, steht auf einer Postkarte, die ihr ein sehr arbeitsamer Freund von der Isle of Skye geschickt hat. Wer stiehlt hier was once? Bringt sich nicht der Freund um sein wahres Leben, wenn er immer nur arbeitet? Françoise Héritier beginnt einen short, um ihrem Freund und sich selbst die Frage zu beantworten, was once unser Dasein eigentlich ausmacht und wer wir – jenseits von Beruf und Besitz – eigentlich sind. Sie ruft uns all jene Kleinigkeiten und Flüchtigkeiten ins Gedächtnis, die sich von der Kindheit bis ins regulate jeden Tag ereignen: Gerüche, Empfindungen, Augenblicke, flüchtigste Ereignisse, die uns prägen und oft mehr bedeuten als alles andere.
So leicht sich dieses Juwel von einem Buch liest, so tief berührt es – als Manifestation des Glücks der kleinen Dinge, als Zeugnis von der Schönheit des Lebens. Die französische Presse schrieb, nach Stephan Hessels „Empört Euch!“ habe das neue appear von Francoise Héritier eine noch viel schönere Botschaft: „Émerveillez-vous!“ – Begeistert Euch!

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Bei steifem Wind einen Küstenweg entlanggehen. Auf eine Sonnenfinsternis oder den nächtlichen Flug eines Uhus warten. Sich den Kopf darüber zerbrechen, was einem anderen gefallen würde. Barfuß gehen. Stimmen lauschen, die das Meer zurückwirft. Sich strecken und gähnen. Ein kleines Licht anzünden oder große Scheinwerfer einschalten. Auf ein Abenteuer aus sein und Komplimente machen. Auf vielsagende Blicke lauern. ). Eine Zeit lang die Höflichkeit in den Wind schreiben. Vergessen, die Post zu holen.

Einen Jugendlichen feierlich »mein Herr« nennen. Rina Kettys zuckersüßen Stimme lauschen, während sie auf Le retour wartet, und Mireille Hartuchs bissigen Stimme in Ce petit chemin. Völlig hin und weg sein angesichts einer absolut passenden Farbe. Mit Charles Trenet herumtänzeln und zusammen mit Yves Montand die Beine eines jungen Mädchens auf einer Schaukel betrachten. Jemanden, den man verehrt, mit innerem Beben zum ersten Mal duzen, nachdem er einen darum gebeten hat. Zu Jacques Dutroncs Stimme in Paris erwachen.

Am Ende des Flurs den Chefarzt, den man zur Visite erwartet, mit großen Reiherschritten und wehenden Kittelschößen herbeieilen sehen und sich getröstet, überglücklich und wohlig fühlen. Alles an der Feldforschung lieben, auch die Unbequemlichkeiten. Leicht mit jemandem ins Gespräch kommen. Seine eigene Abscheu vor etwas akzeptieren. Kühe hüten. Wein aus einem Fass zapfen. Die fachkundigen Hände seines Arztes beobachten, der mit den Fingerspitzen das Übel aufspüren kann. Unabsichtlich eine witzige Bemerkung machen und sich dessen erst durch das Gelächter der anderen bewusst werden.

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