BWL für Ingenieure und Ingenieurinnen: Was man unbedingt als by Andreas Daum, Wolfgang Greife, Rainer Przywara

By Andreas Daum, Wolfgang Greife, Rainer Przywara

Dieses Lehrbuch vermittelt praxisorientiert die Grundkompetenz für Ingenieure, um im Berufsleben in betriebswirtschaftlich geprägten Organisationen bestehen zu können. Es werden die Unternehmensfunktionen behandelt, die sich mehr oder weniger in jeder company finden. Dabei wird auf die Darstellung im Zusammenhang und den Praxisbezug großer Wert gelegt. Durch Beispiele wird die Verständlichkeit erhöht und der move auf eigene betriebliche Situationen erleichtert.

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Betrachtungen eines Unpolitischen

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Freies Potenzial = Marktpotenzial + Absatzvolumen Konkurrenz = Marktvolumen 1 1: Wettbewerbsangriff Bild 2-26 2 Eigenes Absatzvolumen = Marktanteil 2: wettbewerbsfriedlicher Weg Möglichkeiten des Wachstums63 Um der Konkurrenz gewachsen zu sein, sollte man sie gut kennen. Die Stärken und Schwächen mindestens der Hauptkonkurrenten sollten ermittelt werden. Das betrifft alle wesentlichen Bereiche der Unternehmen: • finanzielle Verhältnisse (Inhaberstruktur, Finanzierung, Ertragslage, Bonität), 38 • • • • • • 2 Unternehmensstrategien und Marketing Kundenstruktur (ABC-Analyse), F&E (Patente, Innovationen), Produktionsanlagen (Standorte, Größe, Neuheit, Flexibilität, Kosten), Vertriebskanäle (direkt/indirekt), Organisation (Aufbau, Führungskultur), Unternehmensleitung (Personen, Strategie).

Gebrauchsanleitung). Im Konsumgütergeschäft werden zusätzlich ästhetische Funktionen im Verkauf genutzt. Im Sinne einer „Verpackung von Dienstleistungen“ kann die Ausstattung von Geschäftsräumen verstanden werden (Bank, Frisörsalon o. ). Basisdienstleistungen setzt der Kunde beim Kauf voraus. Beispielsweise können komplexe Industrieanlagen nicht ohne vorherige Beratung verkauft werden. Zusatzdienstleistungen sind keine Kaufvoraussetzung, werden aber vom Kunden honoriert. Gerade mit hervorragenden Zusatzdienstleistungen können sich Industrieunternehmen bei ähnlichen Basisprodukten von ihren Wettbewerbern differenzieren.

H. Festlegung des Preisniveau, auf dem angeboten werden soll. (3) Promotion – Kommunikationspolitik, also die Wahl des Vorgehens zum Umgang mit der Außenwelt. Darin enthalten sind Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Sprach- und Verhaltensregelungen zum Umgang mit anderen Firmen. 6 Operative Marketingplanung 41 Produkt- und Preispolitik hängen eng zusammen und werden gemeinsam als Angebotspolitik bezeichnet. Auch die Kommunikations- und Vertriebspolitik lassen sich nicht strikt voneinander trennen: Kommunikationsvorgaben für das Vertriebsteam beeinflussen die Vertriebspolitik, wie umgekehrt Vertriebserfahrungen die Kommunikationsvorgaben prägen.

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