Branchenübergreifende Analyse des Aufbaus einer starken by Frank Hälsig

By Frank Hälsig

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10f. Vgl. bspw. Keller 2003a, S. ; Bruhn 2004, S. 21. Ogilvy 1951. Domizlaff 1951, S. 152. Somit kann der Geltungsbereich des Begriffs auch auf Handelsunternehmen erweitert werden. Meffert/Burmann 1996a; Meffert/Burmann 1996b ; Meffert/Burmann/Koers 2002, S. 6, vlg. auch Esch 2007, S. 22. Zu einer intensiven, kritischen Auseinandersetzung mit dieser Definition vgl. Welling 2006, S. 44ff. Zweites Kapitel: Konzeptionelle Grundlagen und Forschungsstand 14 als Zeichen und des Produktes (bzw. Leistungsbündels) als Bezeichnetes notwendig.

Solomon 2006, S. ; Gröppel-Klein 2004, S. 328; Pieters/Warlup/Hartog 1997. Vgl. Kroeber-Riel/Weinberg 2003, S. 268ff. Vgl. Gröppel-Klein 2004, S. 326. 22 Zweites Kapitel: Konzeptionelle Grundlagen und Forschungsstand dächtnisbilder Erinnerungen an das Objekt. 97 Der Prozess der Wahrnehmung (und auch der Markenwahrnehmung) kann in drei Stufen untergliedert werden. B. der physische Kern der Marke, der Markenname, das Design und Umfeldinformationen erfasst. Im Rahmen der (Marken-)Informationsverarbeitung, im engeren Sinn (Wahrnehmung, Denken, Entscheiden), erfolgt die Beurteilung der aufgenommenen Informationen sowie deren Verknüpfung mit bereits vorhandenem Wissen.

Bspw. Berekoven 1978; Aaker/Keller 1990. Vgl. Voss 1983; Haedrich/Tomczak 1990, vgl. zu beiden Ansätzen Meffert/Burmann 2005a, S. 25ff. Einige Autoren fassen den verhaltensorientierten und den technisch-strategieorientierten Ansatz auch zusammen und bezeichnen diese Entwicklung als wirkungsbezogene Ansätze, vgl. bspw. Bruhn 2004, S. 11. Vgl. Kranz 2004, S. 11f. Vgl. Kapferer 2004, S. ; Upshaw 1995; De Chernatony 1999, S. 158ff. Allerdings liegt der Fokus in dieser Arbeit lediglich auf den Konsumenten als Zielgruppe.

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