Beobachtungen zur Sprache des Terenz: Mit besonderer by Andreas Bagordo

By Andreas Bagordo

Diese Arbeit untersucht verschiedene Ausdrucksformen des Lateinischen am Beispiel der romischen Komodie, insbesondere des Terenz. Dabei werden in Auseinandersetzung mit der Forschungsliteratur Kategorien definiert, die es erlauben, Umgangssprache eindeutig festzulegen und von anderen Sprachebenen, wie z.B. der komischen Kunstsprache, der Sprache der hohen Dichtung (Tragodie, Epos), der Fachterminologie (Recht, faith, technische Disziplinen), abzugrenzen. Erstmals wird in der romischen Literatur, die aus der griechischen abgeleitet ist, das Phanomen des lexikalischen und syntaktischen Einflusses der Herkunftssprache auf die Zielsprache (Calque) grundlegend untersucht. Die Ergebnisse illustrieren die fruhesten belegbaren Reflexe des befruchtenden Kontakts zweier Kulturen.

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4u9tpWK; scheint über die Tochter Knemons gesagt zu werden, die keine Sklavin ist - wohl aber ein 'Landkind'). Für bona fehlt wohl im Attischen eine echte Entsprechung: Daß man aus diesem argJlmtntJlm t Jikntio folgern kann,firma bona sei eine typisch römische Fornl, ist zweifelhaft, aber nicht unwahrscheinlich. Zum Adjektiv vgt. E. Wölfflin, Oie alten und die neuen Auf~ gaben des Thesaurus, ALL 9,1896, 12f, 101 Eun. S. 680. 42 11. b. 1. • die Pbaedria mit einem komischen Sprachspiel wörtlich deutet: PH.

Cicero (sen. 47) übersetzt Euql'riJlCl der platonischen Passage mit dir meliJJra. 116 Im übrigen spart Davus dem Sima gegenüber nicht mit unverschämten Antworten: id popuoo (llra! S (194) (vgl. G. Amott, Phormio Parasilvi. A Study in Dramalic Methods of Characterization, Greece & Rome 17, 1970, 53). ), der so kommentiert: "Ob sich Davas mit diesen Worten einer bei feierlichen Anlässen üblichen Fannel (. ) bedienr oder bloß eine Aufforderung zur Mäßigung - was iJun gegenüber seinem Hernl gar nicht zukommt - damit vorbringt, in seinem Munde ist es sicher eine Ironie, wie das folgende inriJtJ und die Drohung des Simo zeigt".

116 Im übrigen spart Davus dem Sima gegenüber nicht mit unverschämten Antworten: id popuoo (llra! S (194) (vgl. G. Amott, Phormio Parasilvi. A Study in Dramalic Methods of Characterization, Greece & Rome 17, 1970, 53). ), der so kommentiert: "Ob sich Davas mit diesen Worten einer bei feierlichen Anlässen üblichen Fannel (. ) bedienr oder bloß eine Aufforderung zur Mäßigung - was iJun gegenüber seinem Hernl gar nicht zukommt - damit vorbringt, in seinem Munde ist es sicher eine Ironie, wie das folgende inriJtJ und die Drohung des Simo zeigt".

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